Ein Konzept für spurenarmes Surfen

Konzept für anonymes Surfen
Mit diesen Maßnahmen kann es vorkommen, dass Websites nicht wie erwartet funktionieren. Gute Webdesigner verzichteten auf suspekte Technologien, JavaScript wird sinnvoll eingesetzt und der Surfer auf fehlende Freigaben hingewiesen, Cookies können für Logins nötig sein.

Schlechtes Webdesign nutzt andere Techniken (Referer, User-Agent) ohne den Surfer auf die notwendigen Freigaben hinzuweisen. Hier ist man auf Probieren und Raten angewiesen, wenn eine Website nicht wie erwartet funktioniert. Man kann schrittweise die Annahme von Cookies freigeben, JavaScript und Java aktivieren usw. Ob die Deaktivierung der Schutzmaßnahmen die volle Funktionalität aufwiegt, muss man bei Bedarf selbst entscheiden.
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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.